Nachrichtenbunker des Ministeriums für Nationale Verteidigung der DDR in Strausberg, sichergestellt vom Nachrichtentrup- penteil Hauptnachrichtenzentrale  (HptNZ)   Strausberg, Stadt a. See
Vorstellung und tiefe Einblicke in den Nach- richtenbunker "Wostok" des Ministeriums für Nationale Verteidigung der DDR. Seine Errichtung wurde im Rahmen des ersten Bunkerbauprogramms in der DDR durch den Nationalen Verteidigungsrat (NVR)  im Jahre 1968 beschlossen und in den 1970er Jahren verwirklicht. Im Dezember 1979 konnten die ersten Nach- richtenelemente in den Bunker einziehen und die Umschaltung aller Fernsprechanschlüsse des Ministeriums auf eine neue Automatische Telefonzentrale (ATZ) realisieren. Der Bunker entspricht der Schutzklasse “D” und ist über unterirdische Zugänge mit dem ehemaligen Tagungssitz des Nationalen Ver- teidigungsrates (NVR) der DDR im Haus 3 des MfNV, dem Operativen Führungszentrum (OFZ)  des MfNV sowie mit der Netzersatzanlage ver- bunden. Letzgenannte befand sich abseits des Bunkers in einem seperaten Bauwerk unter der Erde..  Mit eigener Versorgungseinrichtung war der Bunker für den Betrieb bis zu 10 Tagen bevor- ratet. . home 2005 - 2017 J.Kampe HptNZ und andere Themen Struktur Entwicklung Wahrheit im Web Videothek In der Zentrale des “Feindes”  Holleben / Saalekreis Männerchor Holleben Oper. Führungszentr. MfNV Heisser Sommer 1968 The Cold War Fernmeldevers.Strausberg Das Ende 1990 20 Jahre nach “Wostok” Links Kontakt Impressum Systeme / Bunker Troposphärenfunk “BARS” Sonderfernsprechnetz Schmalbandrichtfunknetz Richtfunkachse mobil Satellitenkommunikation MfS Verkehrsfunknetz Wtsch Regier.Verbindungen Bunker Tessin Bunker Kossa  Bunker Saarow Spiegel Online /Wollenberg Bunkerallianz Sondernetz 1 Führungsstellen MfS “Neues Haus” Weimar Fernsprechüberwachung Ein Kommentar   Rezensionen Atombunker/ Programm Delphin Befehl Filigran Atombunker Eichenthal Im Auftrage des Großen Bruders Der Honecker-Bunker Bunkeranlagen/Gigantische Bauten   Kritisches Eichenthal in den Medien Kossa, der andere Bunker DDR geheim - MDR Spionage SAS- und Chiffrierdienst Polit.Memoriale MV e.V. Einheitsschlüssel BStU       Nachrichtenzentrale des MfNV  Nachrichtenzentrale “Wostok” Nachrichtenbunker Strausberg Hauptaufgaben Publikation “Wostok” Rohrpost Netzersatzanlage Übertragungsstelle 2 Funksendezentrale Kagel Fernsprechsonderanlage ONZ 2 Hubertusstock Stockholm Inspektion Alarmierungssystem Monument Operativ-Technischer-Dienst Zusammenwirken mit der DP Sicherstellung Ehrenparaden Waffenbrüdershaft 04.Mai 1990 Bonn/Hardthöhe 2005 - 2013 Bücher / Videos Troposphären- Nachrichtensystem Garnisongeschichte Wünsdorf Geschichte Na-Truppen Militärische Sicherheit der DDR Bunkeranlagen des Kalten Krieges NVA- eine Koalitionsarmee Der Adjutant seiner Macht Geheimer Bunker Wollenberg p+v Verlag Dr. Erwin Meissler Die Bundeswehr hat die Automatische Fernsprechvermittlung und weitere erforderliche Einrichtungen des Bunkers bis in die Mitte der 1990er Jahre genutzt. Danach wurden auch diese Betriebsräume ausgeräumt, entkernt und der Bunker verschlossen. Im Untergeschoss hat sich unter dem Stelzenfußboden Wasser angestaut. Er ist nicht begehbar. Die Videoaufnahmen entstanden im Jahr 2000. Sie sind in Verbindung mit Fotoaufnahmen aus den Jahren 1988/ 89 die einzigen Zeitdokumente.